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Prof. Dr.-Ing. Martin Kohlhase

Arbeitsgebiet(e)

  • Brennraumdruckbasiertes Motormanagement für Otto- und Dieselmotoren zur Verbrauchs- und Emissionsreduktion

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Aufgaben am IAT

  • Betreuung der Vorlesung “Digitale Regelsysteme” vom WiSe 2005 bis zum WiSe 2006
  • Betreuung des Versuchs “Regelung pneumatischer und hydraulischer Servoantriebe”
  • Betreuung des Rapid-Control-Prototyping und des Online-Indiziersystems am Motorenprüfstand des IAT

Warum Regelungstechnik?

Regelungstechnik heißt automatisieren, simulieren, experimentieren!

Die Regelungstechnik ist in allen Gebieten der Technik zu finden. Egal ob Medizintechnik, Robotik, Verfahrenstechnik oder KFZ-Technik, in allen Bereichen gibt es interessante Systeme, die zu regeln und zu automatisieren sind. Dabei liegt der Reiz und die Herausforderung in der Einarbeitung und im Kennen lernen von neuen, interessanten und bis dato auch noch evtl. unbekannten Systemen. Gerade die Regelungstechnik trägt dazu bei, Systeme sicher zu konzipieren, Benutzer zu entlasten und die Umwelt zu schonen.

Wäre das mit ESP passiert?
Wäre das mit ESP passiert?

Warum IAT?

Das IAT bietet interessante Aufgaben im Bereich Verbrennungsmotoren, Fahrwerksdynamik, …. an, bei denen man das erlernte Wissen aus den Vorlesungen Regelungstechnik 1 und 2, Digitale Regelsysteme, Identifikation dynamischer Systeme, Fuzzy Logic, Neuronale Netze und Evolutionäre Algorithmen etc. anwenden und erweitern kann. Bei den Aufgaben steht der praktische Bezug im Vordergrund, wobei an realen Strecken, wie z.B am Motorprüfstand, neue Konzepte und Strategien im Bereich der Identifikation und Regelungstechnik entwickelt werden. Dabei kommt es nicht immer darauf an, dass man die thermodynamischen Zusammenhänge der Verbrennungskraftmaschine verstanden hat, sondern dass man das Ein-/ Ausgangsverhalten analysieren und mit diesem Wissen z.B. Verbrennungsprozesse automatisieren und regeln kann.

Wen suchen wir?

Wir suchen engagierte Studenten die Spaß am selbständigen Arbeiten haben. Dabei steht das Anwenden des in den Vorlesungen erlernten Wissens im Vordergrund. Zusätzlich sollte man sich nicht scheuen neue Wege zu ergründen, um somit die schon erzielten Ergebnisse zu verbessern und auch so seinen eigenen Horizont erweitern zu können. Wer etwa Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik studiert (hat), gern mit professionellen Computeranwendungen wie z.B. Matlab/Simulink arbeitet und Praxiserfahrung in der Automatisierung technischer Prozesse gewinnen möchte, ist herzlich willkommen.